Berlin wird zur Zeilenhauptstadt

Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown von Anne H. Bubenzer

25.11.2013 17:24

Zum Inhalt: Von einem Bären, der auszog, die Menschen zu trösten Henry N. Brown wird am 16. Juli 1921 als Teddybär geboren. Er erblickt das Licht der Welt, als ihm das zweite Auge angenäht wird. So beginnt ein Leben, wie es turbulenter nicht sein könnte. Eine Odyssee durch Europa, durch das zwanzigste Jahrhundert, durch Krieg und Frieden, Angst und Hoffnung, Sehnsucht und Glück – gesehen durch die Augen und erlebt mit dem Herzen eines Teddybären. Und überall, wo Henry hinkommt, bemerkt er, dass die Menschen vor allem ein Bedürfnis haben: Sie brauchen jemanden, der ihnen zuhört … «Ein liebenswerter und lesenswerter Roman über einen ganz besonderen Teddy.» MARGARETE VON SCHWARZKOPF, NDR (Quelle: Klappentext, Taschenbuch rororo - Verlag)

 Meine Meinung: Das Buch bezaubert nicht nur durch seine zauberhafte Idee, sondern minderstens genau so stark mit seinem wunderbaren einzigartigen Erzählstil. Ich habe das ganze Buch mit Henry mitgefiebert, mit ihm gelitten, geliebt, gehofft und getrauert. Vorallem habe ich gelernt die großen und kleinen Dinge, unserer Weltgeschichte der letzen 100 Jahre, mit anderen Augen zu sehen - stiller Beobachter zusammen mit Henry.
Selten hat mich ein Buch so emotional gefesselt.

Meine Empfehlung: Dieses Buch ist für Alle die Bären lieben, Egal ob Groß oder Klein und Weltgeschichte anders erleben wollen - mit Bärenaugen.

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